Die Geschichte von Poggio al Rigoloccio besteht aus Händen, die anbauen, aus Blicken, die bewahren, und aus Leidenschaften, die zu Wein werden.

1898

Die Entdeckung einer Pyritmine verleiht dem Gebiet von Rigoloccio seine einzigartige Identität. Der gewählte Name „Rigoloccio“ – er bedeutet „Bach“ – feiert das stille Fließen von Energie durch die Hügel der Alta Maremma. Noch heute ruhen unter den Weinbergen die mineralischen Schätze der Erde, die den Böden Struktur und Tiefe und den Weinen eine unverwechselbare mineralische Kraft verleihen.

2002

Ezio Pugelli gründet das Weingut Poggio al Rigoloccio am Fuße des Monte Calvo. Neun Hektar Weinberge, eingerahmt von jahrhundertealten Olivenhainen und Korkeichen, werden zum Herzen einer mutigen Vision: internationale Bordeaux-Rebsorten mit dem Geist der Supertuscans zu verbinden und das Terroir der Maremma in intensive, charaktervolle Weine zu verwandeln.

2017

Mit dem Einstieg von Carlo Berzano beginnt für das Weingut eine neue Phase. Eine umfassende architektonische, produktionstechnische und organisatorische Erneuerung schafft einen Ort, an dem Tradition, Innovation und önologische Sorgfalt harmonisch ineinandergreifen.

2025

Seit 2025 wird Poggio al Rigoloccio von Bruno Moser und Gerhard Sanin geführt. Moser bringt einen kreativen, neugierigen Ansatz mit – stets auf der Suche nach Perfektion und Geschmack. Sanin, ein erfahrener Önologe, prägt den Stil der Weine mit Präzision und Ausgewogenheit und schafft elegante, mineralische Etiketten als authentischen Spiegel des Terroirs der Alta Maremma.

Heute

Das Weingut erstreckt sich über insgesamt 24 Hektar – davon 12 Hektar Weinberge, der Rest verteilt auf Olivenhaine und Wald. Ein Symbol für Wachstum, Entwicklung und Kontinuität.